VfL Oldesloe von 1862 e.V.

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Jetzt gibt es ein Endspiel um Platz zwei

Die Stormarner fiebern dem Duell mit GW Siebenbäumen entgegen und wollen in die Aufstiegsrunde.

 

Die Termine für die Aufstiegsrunde zur Schleswig-Holstein-Liga stehen längst fest und beim VfL Oldesloe im Kalender, die Mannschaft hat am Sonnabend mit dem verdienten 2:0 (2:0)-Sieg gegen den Oldenburger SV einen großen Schritt in Richtung Platz zwei der Fußball-Verbandsliga Süd-Ost getan. Doch nun scheint Holstein Kiel nicht mehr mitspielen zu wollen. Mit einem 1:1 beim VfL Wolfsburg II haben die "Störche" den Titelgewinn in der Regionalliga Nord aufs Spiel gesetzt, und wenn sie nicht Meister werden, ist die für den 10. bis 17. Juni geplante Relegation zwei Klassen tiefer hinfällig. Glück für Kiel und den VfL: Der Regionalliga-Zweite Hallescher FC spielte gestern beim Hamburger SV II ebenfalls nur 1:1, hat weiter zwei Punkte Rückstand.

Ein möglicher Aufstieg durch die Hintertür aber ist in der Kreisstadt erst einmal ohnehin kein Thema, vielmehr elektrisiert das Prestigeduell mit dem aktuellen Zweiten GW Siebenbäumen, obwohl die Lauenburger nicht für die Relegation gemeldet haben. Am kommenden Sonnabend treffen beide Klubs direkt aufeinander. "Da wollen wir uns durchsetzen, das hat Priorität", sagte Trainer Reinhard Lindtner.

Wenn er dieser Tage in die Zukunft blickt, geht es ihm unabhängig von der Spielklasse um Personalfragen, es gibt da einiges zu klären. Besonders schwer wiegt der Verlust von Nils Grundt, gegen Oldenburg wieder zuverlässiger Abwehrchef, und Philipp Baasch, der mit seinem 33. Saisontor zum Endstand traf (31. Minute). Patrick Schönfeldt hatte früh die Führung erzielt (2.). Bei Grundt, der seine Karriere beenden möchte, hofft Lindtner noch auf einen Sinneswandel, Baasch hat beim NTSV Strand 08 unterschrieben. Zudem verlassen Christian Biermann und Christian Koch (beide zum SV Eichede) und wohl auch Dominik Angsten den Verein, der so wichtige Leistungsträger Piet Behrens hat sich noch nicht entschieden. "Wir führen sehr interessante Gespräche mit möglichen Neuzugängen. Wenn vier oder fünf Leute kommen würden, wäre das schon richtig gut", sagte Lindtner. Namen nannte er nicht: "Ich hoffe, dass sich in den kommenden Tagen etwas tut."

Gegen Oldenburg fehlte es an Alternativen, weil Angsten, Marius Kuhlke, Jan Siemering, Dennis Schönfeldt und Rafael Arndt ausfielen. Der VfL überzeugte trotzdem, mit einem geschlossenen Auftritt, diszipliniert und über weite Strecken souverän, versäumte es jedoch, mit einem dritten Tor den Widerstand der Gäste endgültig zu brechen. Hin und wieder, sagte Lindtner, habe da auch der holprige Rasen des Travestadions eine Rolle gespielt: "Der Platz wird immer tückischer. Es ist fast schon ein Wunder, dass sich niemand darauf verletzt hat."

VfL Oldesloe: Brinkmann - Grundt - Fischer, Biermann - Jobmann, Koch, A. Baasch (65. Lefler), P. Schönfeldt, Wetendorf (80. Olufs) - Behrens, P. Baasch.

Ahrensburger Zeitung, Sören Bachmann



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