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VfL Oldesloe rutscht auf dritten Platz ab

Das Spiel ist verloren, 0:3 (0:1) gegen den Sereetzer SV, aber das Zittern hat erst richtig begonnen für die Verbandsliga-Fußballer des VfL Oldesloe. Ihre Sorge gilt Dennis Schönfeldt, dem mit zwölf Treffern zweitbesten Torschützen des Teams, genauer: dessen linkem Knie. Es war noch eine Viertelstunde zu spielen, als der 28-Jährige die Verfolgung von Hasko Behrens aufnehmen wollte, sich drehte und plötzlich zusammensackte. Der Verdacht: Schönfeldt hat sich erneut einen Kreuzbandriss zugezogen, und das würde für ihn schon wieder eine monatelange Pause bedeuten.

Die Personalsituation ist so angespannt bei den auf Rang drei abgerutschten "Blauen", dass sie im Titelkampf frühzeitig in Rückstand zu geraten drohen. Mit dem verletzten Dominik Angsten und Andy Baasch (suspendiert) kann Trainer Reinhard Lindtner erst einmal überhaupt nicht planen, Piet Behrens steigt in dieser Woche wenigstens wieder ins Training ein, auch die verhinderten Christian Biermann und Daniel Schwarz werden bald zurückkehren. Marius Kuhlke und Christian Koch gaben zwar ihr Jahresdebüt, sind aber noch nicht wieder richtig fit, nachdem sie wegen leichter Blessuren zuletzt mit dem Training ausgesetzt hatten. "Wir müssen jetzt vor allem Ruhe bewahren", sagte Lindtner, "auch wenn das in diesem Umfeld sicher nicht ganz einfach ist."

Die neu formierte Elf, erstmals in dieser Saison mit Anatoli Lefler in der Anfangsformation, hatte große Probleme im Spitzenspiel gegen den Tabellenvierten, und zunächst fehlte es nicht nur an Personal, sondern auch am nötigen Engagement. "In der zweiten Halbzeit haben wir mehr Biss gezeigt, uns gegen die Niederlage gestemmt. Das war positiv", sagte Lindtner, doch das spielerische Potenzial reichte ohne Baasch und Piet Behrens nicht aus.

Lange Zeit war es trotzdem eine enge Partie, zunächst traf nur Hasko Behrens (44. Minute). Sereetz sicherte sich den verdienten Erfolg erst in der Schlussphase mit zwei Kontertoren von Christopher Strunck (80.) und Florian Germann (89.), gegen ein Oldesloer Team, in dem mit den eingewechselten Torge Olufs und Artan Ibrahimi zwei Ergänzungen aus der zweiten Mannschaft erstmals zum Einsatz kamen.

"Gegen Teams wie Sereetz, GW Siebenbäumen oder den SV Eichede reicht es unter diesen Umständen einfach nicht", sagte Lindtner nach der Niederlage bei seinem Heimdebüt, und doch gibt sich der VfL lange noch nicht geschlagen. "Andere Klubs können wir sicher bezwingen", so der Coach, und damit ist zum Beispiel auch der nächste Gegner RW Moisling gemeint.

VfL Oldesloe: Brinkmann - Arndt, Fischer, Koch (80. Kuhlke) - Wetendorf (46. Ibrahimi), P. Schönfeldt, Jobmann, Grundt, Lefler - P. Baasch, D. Schönfeldt (75. Olufs).

erschienen am 9. März 2009, Ahrensburger Zeitung, Sören Bachmann


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