VfL Oldesloe von 1862 e.V.

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4:3 - VfL Oldesloe überwintert als Zweiter

Das neue Jahr, soviel steht kurz vor Weihnachten schon einmal fest, wird mit einer Standpauke beginnen für die Verbandsliga-Fußballer des VfL Oldesloe, und es kann nur im Sinne der Mannschaft sein, dass der meiste Ärger ihres Trainers Sören Baasch bis dahin verraucht sein wird. Ernste Worte wird es trotzdem geben, denn der Coach mag es gar nicht, wenn man seine Nerven unnötig strapaziert.

Genau das geschah im letzten Spiel vor der Winterpause, ein ungemütlicher Abend im Travestadion, alles schien auf einen besinnlichen Jahresabschluss hinauszulaufen - bis die Kreisstädter in den letzten drei Minuten noch zwei Gegentreffer zuließen. Es wurde dann also doch noch eine kurze Zitterpartie, bis der 4:3 (3:1)-Erfolg gegen den Abstiegskandidaten ATSV Stockelsdorf endlich perfekt war.

Ganz am Ende haben sich die Kreisstädter einen Rückfall in alte Zeiten erlaubt, die taktische Disziplin verloren, statt ihre neue Stärke in der Defensive zur Schau zu stellen. "Ich erwarte einfach, dass wir bis zum Schlusspfiff die Ordnung halten", sagte Baasch, "das kann sonst schnell ins Auge gehen."

Unterm Strich blieb dann aber doch ein positiver Eindruck, die Oldesloer erledigten ihre Pflicht, glanzlos zwar auf tiefem Boden, aber höchst effektiv. Philipp Baasch erzielte seinen 22. Saisontreffer (3. Minute) und bleibt das Tor-Phänomen der Liga, Piet Behrens (18.) und Dominik Angsten (42.), die in der Vorwoche jeweils ihre Torpremiere gefeiert hatten, waren erneut erfolgreich, Dennis Schönfeldt machte in seinem 14. Einsatz das Dutzend Treffer voll - sein 4:1 (60.) war im Prinzip schon die Entscheidung.

Sogar in der Tabelle ist der VfL mal wieder vom Fleck gekommen, nach sieben Wochen auf Rang drei ist das Team nun Tabellenzweiter, ein einziger Punkt nur fehlt auf Spitzenreiter SV Eichede. "Das ist sicher ein akzeptabler Rückstand, auch wenn wir schon ein Spiel mehr absolviert haben", sagte Baasch. "Es war ja nicht unbedingt zu erwarten, dass wir so weit oben stehen würden. Wir haben unser Soll erfüllt."

Es kann jetzt nur noch ein Ziel geben für die Stormarner, das ist der Titel, und die gute Hinrunde birgt das Problem für den Traditionsklub, unter Druck zu geraten. Da hilft es wenig, wenn Baasch davon spricht, es sei "unser Wunsch, aber kein Zwang, aufzusteigen".

Zumal die persönliche Bilanz des im November vom Co- zum Cheftrainer aufgestiegenen 51-Jährigen besser nicht sein könnte. Seit fünf Partien ist er verantwortlich, jedes Mal gab es einen Sieg, und so nehmen die Oldesloer eine schöne Erfolgsserie mit in die Winterpause: Sechsmal in Folge gewonnen, seit neun Spielen und damit einem Vierteljahr ungeschlagen. Zahlen, die das Team seinem Trainer wird entgegenhalten können, wenn der im neuen Jahr noch einmal auf die Schlussphase der Partie gegen Stockelsdorf zu sprechen kommen wird.

VfL Oldesloe: Brinkmann - Fischer - M. Kuhlke, Biermann - Behrens (80. Wetendorf), Koch (46. Schwartz), Angsten, A. Baasch, Jobmann - P. Baasch, D. Schönfeldt

Ahrensburger Zeitung, Sören Bachmann



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