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C1-Jugend: SV Preußen Reinfeld - SG Oldesloe 0:5 (0:2) 14.11.2009

STORMARNER TAGEBLATT

Hennings macht SG-Jungs Beine

19. November 2009 | Von Till Gottstein

Kommt ein Reinfelder geflogen: Moritz Dahlmann (links) stoppt in dieser Szene zwar Barry Naward, konnte die Preußen-Pleite im Stormarnderby gegen die SG Oldesloe aber auch nicht verhindern. Foto: un

Rouwen Hennings ist einer der wenigen Kicker, die das geschafft haben, wo von viele Kinder und Jugendliche träumen: den Sprung in den Profifußball. Als Jugendlicher lief der 22-Jährige für den VfL Oldesloe auf, ehe die Scouts des Hamburger SV auf ihn aufmerksam wurden und ihn unter Vertrag nahmen. Mittlerweile stürmt der bullige Linksfuß für den FC St. Pauli in der 2. Bundesliga. Am vergangenen Sonnabend kehrte Hennings nach Hause zurück, besuchte seine Eltern - und die Nachwuchskicker der SG Oldesloe im C-Juniorenalter.

Hennings Anwesendheit schien belebende Wirkung auf die Oldesloer zu haben. Denn im Kreisderby der SH-Liga setzte sich die abstiegsbedrohte SG gegen Schlusslicht Preußen Reinfeld souverän mit 5:0 (2:0) durch, feierte damit den dritten Sieg in Folge und stellten den Anschluss an das gesicherte Tabellenmittelfeld her.

"In der Halbzeitpause war Rouwen bei uns in der Kabine und hat den Jungs noch ein paar Tipps gegeben", erklärte Oldesloes Trainer Roland Sowa, dessen Assistent Paul Kujawski mit Hennings befreundet ist und den Kontakt herstellte. "Er hat gesagt, dass die Mannschaft die Defensivarbeit nicht vernachlässigen soll, um den Vorsprung nicht zu verspielen". Eine Aufforderung, der die Oldesloer nachkamen. Wie schon im ersten Durchgang, als Vedat Bingöl (3.) und Tom Heinemann (14.) für eine 2:0-Führung der SG gesorgt hatten, gingen die Travestädter auch nach dem Seitenwechsel aggressiv und leidenschaftlich zu Werke. Zwar leisteten die Reinfelder erheblich mehr Gegenwehr als in den ersten 35 Minuten. Doch die SG stand in der Defensive kompakt und ließ den Gegner nicht ins Spiel kommen. Bei Ballgewinn schalteten die Oldesloer zudem blitzschnell auf Angriff um. Zielstrebig kombinierten sich die Sowa-Schützlinge bis in die Gefahrenzone vor und erspielten sich so eine Reihe von Torchancen, von denen Antonio Orefice (36./49.) und Boris Naward (67.) drei zum 5:0-Endstand nutzten.

Während Sowa am Ende lediglich die Chancenverwertung seiner Elf kritisierte, stellte Preußen-Trainer Frank Helbig seinen Schützlingen ein mangelhaftes Zeugnis aus: "Die erste Halbzeit haben wir verpennt und schlecht gespielt. Leider wurde es auch nach der Pause kaum besser", kommentierte der Preußen-Coach den Auftritt seiner Jungs und sprach ihnen "in dieser Verfassung die Klassentauglichkeit ab".

Reinfeld Reinfeld: Scheele - Dahlmann, Jäger, Poppe, Heyckmann, Schröder (52. Lüttel), Weetendorf, Müller (39. L. Büyükdemir), Nevermann, Ückert, K. Büyükdemir.

SG Oldesloe: Bieche - Bastian, Eisenhauer, Reimers (Grunwald), Naward, Ballschun (62. Teichmann), Heinemann, Schrader, Kujawski (50. Kmiec), Bingöl, Orefice.

Tore: 0:1 Bingöl (3.), 0:2 Heinemann (14.), 0:3 Orefice (36.), 0:4 Orefice (49.), 0:5 Naward (67.).



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